Rocim VINHO DE TALHA 2025
saftig • mineralisch • langlebig
Dieser traditionelle Vinho de Talha verbindet saftige rote Frucht mit erdigen und mineralischen Noten. Tinta Grossa, Alfrocheiro und Moreto sorgen für Tiefe und Charakter, während der Ausbau in den alten Tonamphoren dem Wein eine besondere Textur verleiht. Am Gaumen wirkt er dicht und zugleich präzise, mit lebendigen Tanninen und einem langen, mineralischen Finale.
Ein ursprünglicher Alentejo-Wein, der jahrhundertealte Weintradition und eigenständigen Charakter verbindet.
Produktinformationen "Rocim VINHO DE TALHA 2025"
VINHO DE TALHA 2025 von Rocim stammt aus der DOC Alentejo, genauer aus der Subregion Vidigueira, und steht für eine der ältesten Formen der Weinbereitung Portugals. Beim traditionellen Vinho de Talha werden die Trauben in grossen Tonamphoren, den sogenannten Talhas, vergoren und ausgebaut. Diese Methode ist tief in der Weinkultur des Alentejo verwurzelt und wird hier nicht als nostalgische Inszenierung verstanden, sondern als eigenständige Art, Wein mit möglichst wenig Eingriff entstehen zu lassen.
Die Assemblage aus Tinta Grossa, Alfrocheiro und Moreto stammt aus einem alten, nicht bewässerten Weinberg auf kargen Granitböden. Die leicht nach Osten ausgerichtete Parzelle und das mediterrane, für Vidigueira vergleichsweise gemässigte Klima schaffen Bedingungen, unter denen die Trauben ihre aromatische Tiefe und Frische bewahren können.
Die Vinifikation folgt konsequent der traditionellen Methode: Der Wein vergärt mit indigenen Hefen in Tonamphoren, ohne Zusätze oder Korrekturen des Mostes. Die lange Maischestandzeit reicht bis zum 11. November, dem Martinstag. Dieser traditionelle Zeitpunkt markiert nicht nur einen wichtigen Moment im Jahreslauf, sondern bestimmt auch wesentlich die Struktur des Weins. Danach wird der Wein von den festen Bestandteilen getrennt und für weitere sechs Monate in geschlossenen Talhas ausgebaut.
Insgesamt verbringt der Wein neun Monate in traditionellen Tonamphoren – drei Monate mit Schalenkontakt und anschliessend sechs Monate ohne Schalenkontakt. Auf eine Stabilisierung vor der Abfüllung wird bewusst verzichtet, damit der Wein sein Entwicklungspotenzial bewahren kann. Dadurch kann sich in der Flasche ein natürlicher, feiner Bodensatz bilden.
Im Glas präsentiert sich der Wein dicht und vielschichtig. Rote Früchte, erdige Nuancen und markante Graphitnoten prägen das Bouquet. Am Gaumen wirkt er geschliffen und konzentriert, mit saftiger Frucht, festen, lebendigen Tanninen und einer zunächst zurückhaltenden, im Finale jedoch deutlich hervortretenden Frische. Die mineralische Spannung zieht sich bis in den sehr langen Nachhall.
Dieser Wein zeigt eindrucksvoll, wie lebendig die jahrhundertealte Talha-Tradition des Alentejo bis heute sein kann. Seine Struktur, Reinheit und feste Tanninbasis geben ihm ein ausgezeichnetes Potenzial für die weitere Entwicklung in der Flasche.
Ein ursprünglicher Vinho de Talha – tief verwurzelt in der Tradition des Alentejo und zugleich präzise, mineralisch und bemerkenswert langlebig.
Enthält Sulfite.
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Herdade do Rocim |
|---|---|
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Alentejo |
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Alfrocheiro, Moreto, Tinta Grossa |
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|
75 cl |
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2025 |
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9 Monate in traditionellen Tonamphoren |
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|
14–16 °C |
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|
13.0 % vol. |
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DOC Alentejo |
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BBQ & Grill, Fischgerichte, Geschmorte Gerichte, Leichte Fleischgerichte, Schwere Fleischgerichte, Vegetarische Gerichte, Wildgerichte |
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Deep Talk, Essen, Familienfeier, Grill & Chill, einfach so |
VINHO DE TALHA 2025 von Rocim stammt aus der DOC Alentejo, genauer aus der Subregion Vidigueira, und steht für eine der ältesten Formen der Weinbereitung Portugals. Beim traditionellen Vinho de Talha werden die Trauben in grossen Tonamphoren, den sogenannten Talhas, vergoren und ausgebaut. Diese Methode ist tief in der Weinkultur des Alentejo verwurzelt und wird hier nicht als nostalgische Inszenierung verstanden, sondern als eigenständige Art, Wein mit möglichst wenig Eingriff entstehen zu lassen.
Die Assemblage aus Tinta Grossa, Alfrocheiro und Moreto stammt aus einem alten, nicht bewässerten Weinberg auf kargen Granitböden. Die leicht nach Osten ausgerichtete Parzelle und das mediterrane, für Vidigueira vergleichsweise gemässigte Klima schaffen Bedingungen, unter denen die Trauben ihre aromatische Tiefe und Frische bewahren können.
Die Vinifikation folgt konsequent der traditionellen Methode: Der Wein vergärt mit indigenen Hefen in Tonamphoren, ohne Zusätze oder Korrekturen des Mostes. Die lange Maischestandzeit reicht bis zum 11. November, dem Martinstag. Dieser traditionelle Zeitpunkt markiert nicht nur einen wichtigen Moment im Jahreslauf, sondern bestimmt auch wesentlich die Struktur des Weins. Danach wird der Wein von den festen Bestandteilen getrennt und für weitere sechs Monate in geschlossenen Talhas ausgebaut.
Insgesamt verbringt der Wein neun Monate in traditionellen Tonamphoren – drei Monate mit Schalenkontakt und anschliessend sechs Monate ohne Schalenkontakt. Auf eine Stabilisierung vor der Abfüllung wird bewusst verzichtet, damit der Wein sein Entwicklungspotenzial bewahren kann. Dadurch kann sich in der Flasche ein natürlicher, feiner Bodensatz bilden.
Im Glas präsentiert sich der Wein dicht und vielschichtig. Rote Früchte, erdige Nuancen und markante Graphitnoten prägen das Bouquet. Am Gaumen wirkt er geschliffen und konzentriert, mit saftiger Frucht, festen, lebendigen Tanninen und einer zunächst zurückhaltenden, im Finale jedoch deutlich hervortretenden Frische. Die mineralische Spannung zieht sich bis in den sehr langen Nachhall.
Dieser Wein zeigt eindrucksvoll, wie lebendig die jahrhundertealte Talha-Tradition des Alentejo bis heute sein kann. Seine Struktur, Reinheit und feste Tanninbasis geben ihm ein ausgezeichnetes Potenzial für die weitere Entwicklung in der Flasche.
Ein ursprünglicher Vinho de Talha – tief verwurzelt in der Tradition des Alentejo und zugleich präzise, mineralisch und bemerkenswert langlebig.
Enthält Sulfite.
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Herdade do Rocim |
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Alentejo |
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Alfrocheiro, Moreto, Tinta Grossa |
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75 cl |
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9 Monate in traditionellen Tonamphoren |
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14–16 °C |
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13.0 % vol. |
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DOC Alentejo |
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